yazmen.de – the original Rotating Header Image

Programm 2009- Bardentreffen Nürnberg

Unbedingt hingehen heute in #Nürnberg. Sehr coole Veranstaltung und gutes Ambiente

Posted via web from Frank Paetow

Beim Aufräumen von Lightroom

Finde ich ab und an schöne Bilder, wie hier von Sylt

Posted via email from Frank’s posterous

Ein paar Eindrücke von der Wette in Hamburg beim Halbmarathon

Und der nächste sportliche Event steht schon bereit.
Am 03.10.2009 trifft sich die Nord-Süd Connecke in Nürnberg zum Stadtlauf wieder über 21,1km.

See and download the full gallery on posterous

Posted via email from Frank’s posterous

480kg weniger klimaschädlicher Kohlendioxid

Habe am Wochenende meine Stromabrechnung für die ersten sechs Monate des Jahres bekommen.

Unsere 2er Haushalt hat 885 kWh Strom verbraucht und bezogen auf den Verbrauch wohl 480kg weniger
klimaschädliches Kohlendioxid verursacht als die Stromerzeuger im Bundesdurchschnitt. 
Alles laut Auskunft von www.lichtblick.de. Außerdem kriegen wir knapp 75€ wieder zurück. :)

Posted via email from Frank’s posterous

Just finished my todos for today. Happy to see my bed.

Posted via email from Frank’s posterous

Last things to do in Mexico

What to do if you have plans for at least 2 more months and only 6 days to stay? Jedes Mal der gleiche Spass, die Zeit rennt davon und die To-Do-Liste wird nicht kürzer und somit werden die letzten Tage im “Land des manana” (für morgen) ziemlich stressig. Zunächst fliegt Tobi aka Fritz und der Stabilisieren noch mal aus Monterrey ein, um mit Martin und mir den Endgegner zu bekämpfen. Der Endgegner setzt sich aus 2 grundlegenden Dingen zusammen. 3 Liter Tequila in einer einzigen Flasche und um sich auf diese Flasche vorzubereiten, ein vorangehender Abend im famosen Los Troncos.

23052008154

“El dueno de Los Troncos” empfängt uns mit einem freundlichem Lächeln und Dollarzeichen in den Augen, denn wenn die “amigos aleman” kommen, bleibt nichts unmöglich. Direkt neben der berüchtigten Karaokemaschine steht noch ein der bekannten “Macho-Mexikaner” auf einem Brett und verputzt die Wand während wir hinter ihm die ersten Flaschen Corona leeren. Der ganze Abend geht über Darbietungen im Karaoke und Tabledance und anderen unrühmlichen Geschichten bis in die Taqueria des Vertrauens. Der nächste Tag steht ganz im Zeichen der 3l Traditional, die wir bis zur Hälfte schaffen und danach noch jeder 4 Liter Bier im Stadion bei Chivas : Atlas (1:0) vertilgen. Irgendwie kann sich keiner mehr an den Schlußpfiff erinnern. Aber es hat Spass gemacht.

In der Woche danach ist von Ausruhen nur wenig zu spüren, wir besuchen Teres Eltern zum mexikanischen Essen, lassen uns tags drauf noch mal im Luxus Restaurant Cocina 88 verwöhnen, ehe Steffi nach Chiapas fährt und ich noch mal den Sprung in den Norden nach San Francisco wage.

Technorati Tags: ,

Los Cabos – la ultima etapa de "Rico y guapo"

Dieses Wochenende ist schwer in Worte zu fassen, aber die Vereinsführung um (Fritz, Marcus und Maddin) haben es natürlich trotzdem geschafft, ich hänge wie immer hinterher, aber ich liebe halt die großen Auftritte. :) Die Fraktion GDL fliegt los und kommt bei geschätzten 40Grad und mehr Sonne als Schein in Los Cabos an. Die Fahrt zum sagenumwobenen “Cabo Club Inn”, wo ein Handtaschenhund namens Brandy, der nur auf Englisch hört, uns begrüßt. Raus aus den Klamotten rein in die Badehose und aus dieser für die nächsten drei Tage nur raus, als es abends nackt in den Pool geht.

Den Rest des Tages verbringen wir fast zu 100% in diesem Lokal. Kühles Bier, gutes Essen und Füsse im Strandsand und perfektes Wasser zum Kopfkühlen, was will man mehr.Picture 010

Außer man träumt von 1 Kilogramm Fleisch, das man sich mal schnell um die Ecke in der Taqueria bestellt, um dann am nächsten Tag das gesparte Geld im Edelrestaurant im Hafen von Los Cabos zu verprassen. Kurz danach geht es dann zum Oxxo-Händler um die Ecke, der mit uns und unseren knapp 1000 Pesos das Geschäft seines Lebens macht. Ich glaube das nächste Mal kaufen wir den ganzen Laden.

Picture 039

Umrahmt werden die kulinarischen Ausflüge und das relaxte Leben am Strand noch kurz mit einer Bootstour zum “Liebes und Scheidungsstrand”, die lustiger Weise direkt neben einander liegen. Auf einer Seite Lagune und auf der anderen die mächtigen Wellen des Pazifiks. Wo wir genügend Kraft lassen, um Abends nur noch den hauseigenen Pool aufzusuchen, wo wir der alten FKK Zeit frönen und uns “ein kleiner Indianer” in den Schlaf sinkt, nachdem selbst Steffi das Dosenstechen perfektioniert. Nur am Unabhängigkeitstag müssen wir natürlich noch mal richtig ausgehen, wie es sich für Pancho Villa Anhänger gehört. So sieht dann das Ergebnis aus.

Technorati Tags: ,

Adio Adio Mexico

Am Freitag 04. April 2008 circa 6:00 am Nürnberg Flughafen hätte ich es nicht gedacht, aber die 6 Monate Mexiko sind schneller vergangen, als ich es geglaubt hätte. Dummer Spruch aber es fühlt sich wirklich so an, als wäre ich gerade erst abgeflogen. Was eigentlich auch stimmt, denn ich bin schon wieder in Guadalajara aber nur für 1 Woche auf Grund eines Projektes. Sitze gerade bei Sonnenschein und Bierchen auf der Terrasse und hole nun endlich das Resümee nach. Also was ist geblieben nach 6 Monaten:

  • Wie immer sind einige Blogberichte offen, es fehlen noch die Erlebnisse aus Cabo San Lucas, San Francisco, der Abschlussfeier von Marcus, meiner letzten Party und dem letzten Los Troncos Besuch. Ich denke, die Kurzfassungen werde ich in den nächsten Tagen einstellen, ebenso die Fotos.
  • Spanisch ist “gracias a dios” auch ein wenig hängen geblieben. Ich hoffe, dass ich es ein wenig beibehalten kann.
  • 3 Monate mit Steffi unter einem Dach hat auch recht gut geklappt, daher haben wir jetzt den Gedanken zusammen zu ziehen. Tengo mierdo. :)
  • Viel Erinnerungen werde ich an den Verein natürlich haben, wo nicht alles klappte, wie ich mir es vorgestellt hatte, aber dafür konnte ich ne Menge lernen.
  • dann diese Mexis wie Hermana Tere, Mini Vinnie, Ex-Amigo Pepe, Tania ….. davon gibt es echt viele in Guadalajara :)
  • In leidenschaftlicher Erinnerung bleiben alle Teilnehmer des Ferienlagers (Martin ich warte auf das Buch). Fritze mit “Rico y guapo”, Marcus danke für “super bien” und “8 ordenes”, Kätzle aka Princh ich werde immer über “ich weiß so viele Dinge nicht” lachen. Das Management Olli, dass auf dem Weg zur Arbeit mit Abstand der Pünktlichste war aber das dann wieder ausgebügelt hat, in dem er auf dem Weg nach Hause fast immer der letzte War. Tami und OM. Ich liebe den Verein. Mila und Astrid mir schmecken beide Salsa, also egal wer die macht. Fehlt noch wer? Bestimmt ne Menge, aber das ist hier ja keine Danksagung sondern nur so ne Art Abschlusseintrag. Ich bin dann jetzt mal weg.

PanchoPancho

Mexico City – Kurztrip

Donnerstag kurz überlegt, Freitag gebucht und am Samstag um 6:00 Uhr dann das Haus verlassen, um mal schnell von Guadalajara nach Mexico City zu fliegen und am nächsten Tag am Abend wieder zurück. Das Leben könnte schlimmer sein. :) Nachdem ich ja bei meiner Rundtour mit den Jungs im Juni die koruppten Polizisten bezahlen musste, habe ich mich diesmal in D.F. (Districto Federal, so nennen die Mexis ihre Hauptstadt und Umgebung) nur kutschieren lassen.

IMG_7918.CR2IMG_7666.CR2IMG_7599.CR2IMG_7409.CR2

Um 9:00 landen wir pünktlich und mit dem registrierten Taxis geht es direkt in die Innenstadt an den Zocalo (riesen Platz im Zentrum). Wir checken kurz ein und schlafen nochmal 30 Minuten ehe es mit der U-Bahn in den “Parque Chapultepec” geht und dort ins Anthropologische Museum. Vorher essen wir an einem Futterstand noch die beste Torta (Baquette ähnlich), die ich bisher kannte. Und hier werden dann schon mal 2 Vorurteile beseitigt, die U-Bahn ist absolut annehmbar und nicht spürbar gefährlich und man kann sehr gut auch auf der Straße in Mexiko essen. Continue reading →

Havanna – Kuba – zurück in die Vergangenheit

Havanna, Kuba hört sich eigentlich nach Rum, Salsa, nette Leute und ne Menge Spass in der Straße an. Leider war es nicht ganz so, wie wir es erwartet haben. Schon gleich der erste Taxifahrer hat uns erst mal sauber ausgenommen und 10 CUC (Kubanische Währung für Ausländer) zu viel kassiert. Das ist so in etwas 1/6 des Monatsverdienst eines Arztes. So ging es leider auch ab und an in den nächsten Tagen weiter. Die berühmten Kneipen von Hemmingway können nur von Ausländern besucht werden, die dann 3 CUC für ein Getränk bezahlen. Die Einheimischen müssen meist draußen bleiben und die Bedienung ist wohl aus Neid und Stolz dann nicht besonders höflich.

IMG_7780.CR2 IMG_7666.CR2IMG_7599.CR2 IMG_7378.CR2 IMG_7409.CR2

Aber lieber mal zum Schönen von Havanna. Geschlafen haben wir in einem “Casa particulares”. Das sind Familien die Gäste in einem Zimmer unterbringen und bekochen. Das war sehr super nett und nebenbei haben wir auch noch gleich den Sohn der Familie kennenlernt, welche Balettdirektor im Theater Magdeburg ist.

Aber lieber mal zum Schönen von Havanna. Geschlafen haben wir in einem “Casa particulares”. Das sind Familien die Gäste in einem Zimmer unterbringen und bekochen. Das war sehr super nett und nebenbei haben wir auch noch gleich den Sohn der Familie kennenlernt, welche Balettdirektor im Theater Magdeburg ist.

Am ersten Tag ging es gleich in die Zigarrenfabrik im Zentrum, welche super interessant ist und wo einem an jeder Ecke und unter Hand Zigarren angeboten werden. Das ist neben Rum natürlich das Hauptmitbringsel aus der Stadt. Weiter ging es mit einer Tour durch Old-Havanna. Hier zerfällt jedes 2. Haus aber die Fülle an Impressionen ist unbeschreiblich. (Siehe Fotoalbum Details Havanna). Der Malecon (Straße direkt am Meer) versprüht Charme den man nicht fassen kann. Dieser steigt noch umso mehr, wenn man auf die andere Seite des Hafen fährt und dann neben dem 9Uhr Kanonenschuss auch noch die Skyline zu sehen bekommt.

Auch wenn wohl ein Umbruch in der Stadt liegt und man die Unzufriedenheit der Leute selbst zu spüren bekam, ist Havanna faszinierend und sicherlich noch mal eine Reise wert.

{w:420;h:100}La Habana, 4 Tage