Unbedingt hingehen heute in #Nürnberg. Sehr coole Veranstaltung und gutes Ambiente
Ein weiterer toller yazmen und Freunde Blog
Unbedingt hingehen heute in #Nürnberg. Sehr coole Veranstaltung und gutes Ambiente
Und der nächste sportliche Event steht schon bereit.
Am 03.10.2009 trifft sich die Nord-Süd Connecke in Nürnberg zum Stadtlauf wieder über 21,1km.
Habe am Wochenende meine Stromabrechnung für die ersten sechs Monate des Jahres bekommen.
What to do if you have plans for at least 2 more months and only 6 days to stay? Jedes Mal der gleiche Spass, die Zeit rennt davon und die To-Do-Liste wird nicht kürzer und somit werden die letzten Tage im “Land des manana” (für morgen) ziemlich stressig. Zunächst fliegt Tobi aka Fritz und der Stabilisieren noch mal aus Monterrey ein, um mit Martin und mir den Endgegner zu bekämpfen. Der Endgegner setzt sich aus 2 grundlegenden Dingen zusammen. 3 Liter Tequila in einer einzigen Flasche und um sich auf diese Flasche vorzubereiten, ein vorangehender Abend im famosen Los Troncos.
“El dueno de Los Troncos” empfängt uns mit einem freundlichem Lächeln und Dollarzeichen in den Augen, denn wenn die “amigos aleman” kommen, bleibt nichts unmöglich. Direkt neben der berüchtigten Karaokemaschine steht noch ein der bekannten “Macho-Mexikaner” auf einem Brett und verputzt die Wand während wir hinter ihm die ersten Flaschen Corona leeren. Der ganze Abend geht über Darbietungen im Karaoke und Tabledance und anderen unrühmlichen Geschichten bis in die Taqueria des Vertrauens. Der nächste Tag steht ganz im Zeichen der 3l Traditional, die wir bis zur Hälfte schaffen und danach noch jeder 4 Liter Bier im Stadion bei Chivas : Atlas (1:0) vertilgen. Irgendwie kann sich keiner mehr an den Schlußpfiff erinnern. Aber es hat Spass gemacht.
In der Woche danach ist von Ausruhen nur wenig zu spüren, wir besuchen Teres Eltern zum mexikanischen Essen, lassen uns tags drauf noch mal im Luxus Restaurant Cocina 88 verwöhnen, ehe Steffi nach Chiapas fährt und ich noch mal den Sprung in den Norden nach San Francisco wage.
Dieses Wochenende ist schwer in Worte zu fassen, aber die Vereinsführung um (Fritz, Marcus und Maddin) haben es natürlich trotzdem geschafft, ich hänge wie immer hinterher, aber ich liebe halt die großen Auftritte.
Die Fraktion GDL fliegt los und kommt bei geschätzten 40Grad und mehr Sonne als Schein in Los Cabos an. Die Fahrt zum sagenumwobenen “Cabo Club Inn”, wo ein Handtaschenhund namens Brandy, der nur auf Englisch hört, uns begrüßt. Raus aus den Klamotten rein in die Badehose und aus dieser für die nächsten drei Tage nur raus, als es abends nackt in den Pool geht.
Den Rest des Tages verbringen wir fast zu 100% in diesem Lokal. Kühles Bier, gutes Essen und Füsse im Strandsand und perfektes Wasser zum Kopfkühlen, was will man mehr.
Außer man träumt von 1 Kilogramm Fleisch, das man sich mal schnell um die Ecke in der Taqueria bestellt, um dann am nächsten Tag das gesparte Geld im Edelrestaurant im Hafen von Los Cabos zu verprassen. Kurz danach geht es dann zum Oxxo-Händler um die Ecke, der mit uns und unseren knapp 1000 Pesos das Geschäft seines Lebens macht. Ich glaube das nächste Mal kaufen wir den ganzen Laden.

Umrahmt werden die kulinarischen Ausflüge und das relaxte Leben am Strand noch kurz mit einer Bootstour zum “Liebes und Scheidungsstrand”, die lustiger Weise direkt neben einander liegen. Auf einer Seite Lagune und auf der anderen die mächtigen Wellen des Pazifiks. Wo wir genügend Kraft lassen, um Abends nur noch den hauseigenen Pool aufzusuchen, wo wir der alten FKK Zeit frönen und uns “ein kleiner Indianer” in den Schlaf sinkt, nachdem selbst Steffi das Dosenstechen perfektioniert. Nur am Unabhängigkeitstag müssen wir natürlich noch mal richtig ausgehen, wie es sich für Pancho Villa Anhänger gehört. So sieht dann das Ergebnis aus.
Am Freitag 04. April 2008 circa 6:00 am Nürnberg Flughafen hätte ich es nicht gedacht, aber die 6 Monate Mexiko sind schneller vergangen, als ich es geglaubt hätte. Dummer Spruch aber es fühlt sich wirklich so an, als wäre ich gerade erst abgeflogen. Was eigentlich auch stimmt, denn ich bin schon wieder in Guadalajara aber nur für 1 Woche auf Grund eines Projektes. Sitze gerade bei Sonnenschein und Bierchen auf der Terrasse und hole nun endlich das Resümee nach. Also was ist geblieben nach 6 Monaten:
Pancho
Donnerstag kurz überlegt, Freitag gebucht und am Samstag um 6:00 Uhr dann das Haus verlassen, um mal schnell von Guadalajara nach Mexico City zu fliegen und am nächsten Tag am Abend wieder zurück. Das Leben könnte schlimmer sein.
Nachdem ich ja bei meiner Rundtour mit den Jungs im Juni die koruppten Polizisten bezahlen musste, habe ich mich diesmal in D.F. (Districto Federal, so nennen die Mexis ihre Hauptstadt und Umgebung) nur kutschieren lassen.
Um 9:00 landen wir pünktlich und mit dem registrierten Taxis geht es direkt in die Innenstadt an den Zocalo (riesen Platz im Zentrum). Wir checken kurz ein und schlafen nochmal 30 Minuten ehe es mit der U-Bahn in den “Parque Chapultepec” geht und dort ins Anthropologische Museum. Vorher essen wir an einem Futterstand noch die beste Torta (Baquette ähnlich), die ich bisher kannte. Und hier werden dann schon mal 2 Vorurteile beseitigt, die U-Bahn ist absolut annehmbar und nicht spürbar gefährlich und man kann sehr gut auch auf der Straße in Mexiko essen. Continue reading →
Havanna, Kuba hört sich eigentlich nach Rum, Salsa, nette Leute und ne Menge Spass in der Straße an. Leider war es nicht ganz so, wie wir es erwartet haben. Schon gleich der erste Taxifahrer hat uns erst mal sauber ausgenommen und 10 CUC (Kubanische Währung für Ausländer) zu viel kassiert. Das ist so in etwas 1/6 des Monatsverdienst eines Arztes. So ging es leider auch ab und an in den nächsten Tagen weiter. Die berühmten Kneipen von Hemmingway können nur von Ausländern besucht werden, die dann 3 CUC für ein Getränk bezahlen. Die Einheimischen müssen meist draußen bleiben und die Bedienung ist wohl aus Neid und Stolz dann nicht besonders höflich.
Aber lieber mal zum Schönen von Havanna. Geschlafen haben wir in einem “Casa particulares”. Das sind Familien die Gäste in einem Zimmer unterbringen und bekochen. Das war sehr super nett und nebenbei haben wir auch noch gleich den Sohn der Familie kennenlernt, welche Balettdirektor im Theater Magdeburg ist.
Aber lieber mal zum Schönen von Havanna. Geschlafen haben wir in einem “Casa particulares”. Das sind Familien die Gäste in einem Zimmer unterbringen und bekochen. Das war sehr super nett und nebenbei haben wir auch noch gleich den Sohn der Familie kennenlernt, welche Balettdirektor im Theater Magdeburg ist.
Am ersten Tag ging es gleich in die Zigarrenfabrik im Zentrum, welche super interessant ist und wo einem an jeder Ecke und unter Hand Zigarren angeboten werden. Das ist neben Rum natürlich das Hauptmitbringsel aus der Stadt. Weiter ging es mit einer Tour durch Old-Havanna. Hier zerfällt jedes 2. Haus aber die Fülle an Impressionen ist unbeschreiblich. (Siehe Fotoalbum Details Havanna). Der Malecon (Straße direkt am Meer) versprüht Charme den man nicht fassen kann. Dieser steigt noch umso mehr, wenn man auf die andere Seite des Hafen fährt und dann neben dem 9Uhr Kanonenschuss auch noch die Skyline zu sehen bekommt.
Auch wenn wohl ein Umbruch in der Stadt liegt und man die Unzufriedenheit der Leute selbst zu spüren bekam, ist Havanna faszinierend und sicherlich noch mal eine Reise wert.