Dieses Wochenende ist schwer in Worte zu fassen, aber die Vereinsführung um (Fritz, Marcus und Maddin) haben es natürlich trotzdem geschafft, ich hänge wie immer hinterher, aber ich liebe halt die großen Auftritte.
Die Fraktion GDL fliegt los und kommt bei geschätzten 40Grad und mehr Sonne als Schein in Los Cabos an. Die Fahrt zum sagenumwobenen “Cabo Club Inn”, wo ein Handtaschenhund namens Brandy, der nur auf Englisch hört, uns begrüßt. Raus aus den Klamotten rein in die Badehose und aus dieser für die nächsten drei Tage nur raus, als es abends nackt in den Pool geht.
Den Rest des Tages verbringen wir fast zu 100% in diesem Lokal. Kühles Bier, gutes Essen und Füsse im Strandsand und perfektes Wasser zum Kopfkühlen, was will man mehr.
Außer man träumt von 1 Kilogramm Fleisch, das man sich mal schnell um die Ecke in der Taqueria bestellt, um dann am nächsten Tag das gesparte Geld im Edelrestaurant im Hafen von Los Cabos zu verprassen. Kurz danach geht es dann zum Oxxo-Händler um die Ecke, der mit uns und unseren knapp 1000 Pesos das Geschäft seines Lebens macht. Ich glaube das nächste Mal kaufen wir den ganzen Laden.

Umrahmt werden die kulinarischen Ausflüge und das relaxte Leben am Strand noch kurz mit einer Bootstour zum “Liebes und Scheidungsstrand”, die lustiger Weise direkt neben einander liegen. Auf einer Seite Lagune und auf der anderen die mächtigen Wellen des Pazifiks. Wo wir genügend Kraft lassen, um Abends nur noch den hauseigenen Pool aufzusuchen, wo wir der alten FKK Zeit frönen und uns “ein kleiner Indianer” in den Schlaf sinkt, nachdem selbst Steffi das Dosenstechen perfektioniert. Nur am Unabhängigkeitstag müssen wir natürlich noch mal richtig ausgehen, wie es sich für Pancho Villa Anhänger gehört. So sieht dann das Ergebnis aus.