Havanna, Kuba hört sich eigentlich nach Rum, Salsa, nette Leute und ne Menge Spass in der Straße an. Leider war es nicht ganz so, wie wir es erwartet haben. Schon gleich der erste Taxifahrer hat uns erst mal sauber ausgenommen und 10 CUC (Kubanische Währung für Ausländer) zu viel kassiert. Das ist so in etwas 1/6 des Monatsverdienst eines Arztes. So ging es leider auch ab und an in den nächsten Tagen weiter. Die berühmten Kneipen von Hemmingway können nur von Ausländern besucht werden, die dann 3 CUC für ein Getränk bezahlen. Die Einheimischen müssen meist draußen bleiben und die Bedienung ist wohl aus Neid und Stolz dann nicht besonders höflich.
Aber lieber mal zum Schönen von Havanna. Geschlafen haben wir in einem “Casa particulares”. Das sind Familien die Gäste in einem Zimmer unterbringen und bekochen. Das war sehr super nett und nebenbei haben wir auch noch gleich den Sohn der Familie kennenlernt, welche Balettdirektor im Theater Magdeburg ist.
Aber lieber mal zum Schönen von Havanna. Geschlafen haben wir in einem “Casa particulares”. Das sind Familien die Gäste in einem Zimmer unterbringen und bekochen. Das war sehr super nett und nebenbei haben wir auch noch gleich den Sohn der Familie kennenlernt, welche Balettdirektor im Theater Magdeburg ist.
Am ersten Tag ging es gleich in die Zigarrenfabrik im Zentrum, welche super interessant ist und wo einem an jeder Ecke und unter Hand Zigarren angeboten werden. Das ist neben Rum natürlich das Hauptmitbringsel aus der Stadt. Weiter ging es mit einer Tour durch Old-Havanna. Hier zerfällt jedes 2. Haus aber die Fülle an Impressionen ist unbeschreiblich. (Siehe Fotoalbum Details Havanna). Der Malecon (Straße direkt am Meer) versprüht Charme den man nicht fassen kann. Dieser steigt noch umso mehr, wenn man auf die andere Seite des Hafen fährt und dann neben dem 9Uhr Kanonenschuss auch noch die Skyline zu sehen bekommt.
Auch wenn wohl ein Umbruch in der Stadt liegt und man die Unzufriedenheit der Leute selbst zu spüren bekam, ist Havanna faszinierend und sicherlich noch mal eine Reise wert.




