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Pepe wieder auf Tour … diesmal durch Deutschland

Verrückte Idee aber war; Pepe geht heute am Donnerstag 29.07.2010 mit 3 Freunden auf Deutschland – Tour. Wir werden mit der Bahn alle 16 Landeshauptstädte in 4 Tagen besuchen und überall mindestens das Rathaus sehen und ggf. ein lokales Bier trinken.

Warum? Weil ich mir häufig anhören durfte. Schon im tiefsten Nepal aber noch nie in Saarbrücken oder Schwerin. Daher kam die Idee mal alle Landeshauptstädte zu besuchen. Tja und diesen Wunsch habe ich wohl zu häufig erwähnt, denn nun habe ich eine Rundtour zum Geburtstag geschenkt bekommen.

Wir (Leo, Thomas, Melle und Pepe) werden dann natürlich versuchen, hier regelmäßig zu bloggen von unterwegs aus dem Zug.

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Alles schön … aber

In 3 Monaten Reise kommst es natürlich ab und an zu der Situation, dass irgendetwas fehlt, etwas stört oder man was vermisst. Wir haben Spaßes-halber darüber Buch geführt und hier ist die Liste.

Datum Paula Pepe
21.12.2009 Sauberkeit auf den Straßen Nachrichten aus aller Welt
01.01.2010 vernünftig funktionierender Magen guter Magen
03.01.2010 warme Dusche
07.01.2010 vernünftigen Wein Eindeutige Aussagen bzgl. Grenzen und ähnl.
11.01.2010 Kaffee mit guter Milch Schwarzbrot mit Salami
25.01.2010 Ehrlichkeit Ehrlichkeit
03.02.2010 Guter Wein My Macbook
09.02.2010 unsere Freunde Ruhe
16.02.2010 Guten Wein Party People
25.02.2010 kühles & sauberes Bett gesunde Freundin
07.03.2010 Freunde und zu Hause mehr Urlaubszeit
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Wieviel hat der Traumurlaub nun eigentlich gekostet?

Fuer alle, die selbst davon traeumen oder die es einfach so interessiert, wieviel man fuer 3 Monate Suedostasien hinlegen muss, hier unser Finanzreport (Eigenlob an Paula, dass sie es durchgehalten hat, 3 Monate lang selbst jedes Wasser oder den kleinsten Wurstspiess aufzunotieren): Continue reading →

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Was fuer ein Empfang!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Besser haette es nicht sein koennen!

Wir sind zurueck, total geschafft nach 48 Stunden ohne vernuenftigen Schaf, bei dichten Wolken, Nieselregen und Kaelte. Diese feuchte Kaelte geht direkt ins Mark.

Aber wir gekommen einen Empfang – da wird einem gleich ganz warm ums Herz:

Erst steht Paulas Papa am Flughafen mit seiner Isa. Wir werden Willkommen geheissen mit Paulas Lieblingsbier Distelhaeuser, Karbanossi-Wuerstchen und Brezeln, unser Proviant fuer die sich anschliessende Zugfahrt nach Nuerberg. Da wir mit Verspaetung gelandet sein, muessen wir aber schnell weiter, um den letzten Zug noch zu kriegen.

In Nuernberg erwartet uns dann ein kleines Empfangskomitee beim Aussteig direkt am Gleis mit Pepe-und-Paula-Schildern. Es gibt fraenkisches Landbier direkt am Bahnsteig.

Mit der U-Bahn geht es heim, irgendwie kommt einem alles so seltsam halb-bekannt halb ungekannt vor, so als waere man Ewigkeiten nicht hier gewesen. Hoch in die Wohnung und dann schnell ins Bett, denken wir. (Anm. Pepe: Hat Paula vielleicht gedacht)

Aber nicht so schnell: Ich abgedunkelten Wohnzimmer erwartet uns, tata, unsere ganze restliche Nuernberger Rasselbande mit Sekt, selbstgebackenem Kuchen und edler Dichtung. Die Schuhe sorgfaeltig versteckt, so dass wir keinen Verdacht schoepfen, als wir die Wohnung betreten.

Schoener hatte unsere Ankunft zurueck in der Realitaet nicht sein koennen!

Die Wohnung ist von Wichteln zauberhaft in Ordnung gebracht, uns erwartet ein gefuellter Kuehlschrank und Pralinchen auf dem Kopfkissen.

Danke an euch alle! Wir seid toll und wir haben euch soo vermisst!!!

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Bangkok III: Die letzten Tage geniessen und Bereitmachen zum Abflug ins kalte Europa

Koennen drei Monate wirklich so schnell vorbei sein? Es kommt einem ganz unwirklich, dass man so lange Zeit weg war.

Sei’s drum. Fuer die letzten drei Tage hatten wir uns im Bangkoker Stadtteil Silom einquartiert und erlebten die Stadt hautnah von seiner Seite als Sextourismus-Hochburg. Abschreckend.

Aber abgesehen von hordenweise alten weissen Maenner mit jungen thailaendischen Frauen verlebten wir einen Tag gemuetlich mit dem Besuch des Bangkoker Aquariums und MBK-Shopping (DIE Adresse der Stadt zum Stoebern in originalen und weniger originalen Waren). Am naechsten Tag ging es in einer gefuehrten Radtour bei 40 Grad im Schatten durch Stadtteile von Bangkok, die kaum Touristen gesehen haben. Frank war der erste Falang als Kunde in einer kleinen Friseurkaschemme zum Rasieren.

Unser letzter Tag stand ganz im Zeichen des Bangkoker Wochenendmarktes. Gleich morgens frueh stuerzten wir uns in die Massen an Mensch und Material um abends erschoepft aber nach einen sehr schoenen Tag unsere Sachen zu packen. Ein letztes Abendessen, eine letzte Massage und um eins nachts ging es mit dem Taxi und voller Wehmut zum Flughafen.

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Endspurt um Postkarte – Koeppi liegt vorn

Bis heute abend 20:00 Uhr (BKK) bzw. 14:00 (Berlin) Zeit die letzte Postkarte zu gewinnen. :)

Weitere Infos hier.

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Krabi – James Bond, The Beach und Cliffhanger

Schlafen, Ausspannen, Blick auf’s Meer, Haengematte, Bier, Sonnenuntergang und das alles zusammen ist ein absoluter Traum aber auf Dauer wird es doch langweilig. Nach 10 Tagen Strand und Entspannung kribbelt es wieder in den Fuessen und wir muessen uns auf den Weg machen. Die Entscheidung faellt auf Krabi und somit verlassen wir Koh Phangan, das Paradies, am fruehen Morgen mit der Faehre von Songserm in Richtung Surat Thani und Krabi. Das kleine Staedtchen erreichen wir auch wie angekuendigt nach 5 Stunden und wundern uns ueber die Panikmache im Stefan Loose bzgl. der Songserm Faehre und den “Abzocker-Bussen”. In Krabi-Stadt und der gleichnamigen Provinz angekommen, entscheiden wir uns fuer den Touristenort Ao Nang als Basis fuer die letzten Tage. Continue reading →

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Koh Phangan: Lass mich dein Nasenklipp sein

Wir sind geflohen. Weg von der Schildkroeteninsel Koh Tao. Was soll man auch im Tauch- und Schnorchelparadies, wenn man kaum das Bett verlassen kann. Ausserdem waren die Besitzer unserer Unterkunft eher von etwas fraenkischer Mentalitaet (unterkuehlt und wortkarg im Umgang) und die restliche Insel nur unter grossen Torturen von unserer einsamen beschaulichen Bucht aus zu erreichen. Man hatte von unserer Huette aus staendig die Tauchschule im Blick und die ganzen aufgeregten Tauchanfaenger und die froehlichen Schnorchler. Das war vielleicht demprimierend. Pepe hatte am Schluss dort ne eitrige Zehe, n blutiges Auge und ne leichte Mittelohrentzuendung. Koh Tao stand fuer uns also unter keinem guten Stern. ;-) (Eintrag Pepe: Wir haben es aber dennoch genossen und es war besser als Nuernberg bei -10Grad und Schneeregen)

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Pepe geht unter Wasser – Koh Tao

Nach fast 2,5 Monaten Reisen durch Myanmar, Laos, Vietnam und Kambodscha sind wir “Strand-reif”. Wir entscheiden uns fuer die Insel Koh Tao mit der Absicht einen Tauchkurs zu machen. Die Qual der Wahl ist gross, denn auf der Insel gibt es wohl ueber 50 Tauchschulen und die besten Tauchspots zum Lernen. Nach einer Weile und auf Empfehlung entscheiden wir uns fuer Calypso Tauchschule in der Bucht Tanote im Osten Koh Tao. Die Anfahrt zur Bucht gleicht einer Offroad-Tour, 5km geht es ueber Stock und Stein mit Aussicht auf das tuerkis farbene Meer an jeder 2. Ecke. Continue reading →

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Postkarte fuer Kommentare

Hallo Freunde des Pepe-On-Tour-Blogs,

es ist ruhig geworden und daher fordern wir euch auf, wieder Kommentare zu schreiben. Dem fleissigsten Schreiber winkt als Belohnung die letzte Postkarte von unserer Reise.

Also auf geht es und Melle: Bitte keine Sinnlos-Beitraege :) , die zaehlen nicht.

aktueller Zwischenstand, der Top 5.
Anne 5
Leo 4
Koeppi/Kerstin 4
Bowie 3
Patrik 3

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