Pepe auf Reisen Rotating Header Image

2 Tage Bangkok im Schnelldurchlauf

Der erste Eindruck von BKK> ein riesiger hochmoderner Flughafen, der in Deutschland seinesgleichen sucht. Der zweite Eindruck> dreckige, mit Menschenmengen vollgestopfte Strassen in der Altstadt von BKK, wobei der Begriff Altstadt nicht mit unseren Vorstellungen uebereinstimmt. Es riecht nach Urin und Kanalisation. Menschen liegen unten am Bordstein. Aufdringliche Haendler geben keine Ruhe. An Ruhe ist auch nachts nicht zu denken> Bangkok pulsiert> der Bass der Lifebands der Kaosan Road geht durch den Koerper> zum Glueck gibt es Oropax. (Pepe findet das eigentlich nicht so schlimm, aber hier schreibt ja Paula)

Am zweiten Tag gilt, sich erst einmal einen Ueberblick zu verschaffen. Das heisst fuer uns, BKK zu Fuss zu erkunden> Bis zum Koenigspalast bedeutet das, dutzende Haendler abwehren, sich vor Tretmienen in Acht nehmen und sich durch Menschenmengen quaelen.  Erst spaeter, abseits der touristischen Pfade, in den Gassen der Altstadt, wird BKK sympathischer. Zwar bleibt der Dreck und Smog allgegenwaertig, aber die Menschen sind freundlicher. Hier macht es Spass, sich die Sate-Spiesse direkt vom Strassenstand zu kaufen.

Apropos Strassenstand> bisher noch keine Magenverstimmung trotz reichlich Essen auf der Strasse!

Nach laengerem Fussmarsch erreichen wir das Geschaeftsviertel von BKK mit riesigen Einkaufsmalls> Armani-Uhr fuer 250 Baht oder das Zehnfache> je nach Stockwerk variiert Preis und Originalitaet. Mit dem Taxi geht es zurueck durch Chinatown und den Blumennachtmarkt , ein Traum fuer Moechte-gern-Floristinnen wie mich! Der dritte Tag ist gepraegt von der Besichtigung des Koenigspalastes und des liegenden Buddhas> wir sind am Rande eines Buddha-Kollers> man wird fast wahnsinnig, wenn sich immer neue Traummotive auftun, obwohl man laengst beschlossen hat, dass die heute geschossenen 200 Bilder nun wirklich reichen. Wir machen uns per Boot auf den Weg heim, um uns fuer den Abend etwas frischzumachen. Es soll auf den Boyoke-Tower gehen, das hoechste Gebaeude Thailands. Wir moechten uns einen Ueberblick verschaffen ueber eine riesige Stadt mit unendlichen vielen Moeglichkeiten, in der man sich schnell heimisch fuehlt.

[flickr-gallery mode="photoset" photoset="72157623447176674"]

One Comment

  1. leo sagt:

    Hi Paula,

    ich hoffe ihr macht eure Einträge weiterhin abwechselnd! Es ist schön die unterschiedlichen Sichten von Pepe und Paula zu hören *g*

    Bis jetzt klingt ja alles super, bin mir sicher – daran wird sich auch nichts ändern :)

    wir rutschen jetzt mit Reserva-Cola ins Jahr 2010.

    XS & XL

Leave a Reply

*