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around annapurna in 16 days

dann wollen wir mal einen kleinen ueberblick ueber die letzten tage verschaffen. wenn ich wieder in dt. bin, werde ich jedoch mal einen richtigen trekking bericht ueber alle einzelnen tage verfassen, so dass ihr euch ueber den ganzen annapurna cicuit informieren koennt inkl. bilder.

los gehts ….

Namaste aus Pokhara (820 m ueber null und 30 Grad Celsius ueber dem

Gefrierpunkt),

nach anstregenden aber sehr schoenen 16 tagen Trekking rund um das annapurna gebirge sind wir am abend des 17.10. auf dem dach eines oeffentlichen bussen wieder in pokhara dem anfang unserer Reise angekommen. Der Trek bekannt zunaechst sehr anstrengend und mir 5 stunden

busfahrt nach besisahar und dann einer 5 stunden wandern durch subtropisches gebiet. gleich am ersten tag lernten wir einen verpeilten schotten stephen kennen, der uns noch mehrere tage begleiten sollte. der naechste tag mit 9 stunden wanderung und ueber 1000 hoehenmeter war dann gleich richtig anstregend, aber mein ergeiz liess es nicht zu hinter den zahlreichen israelischen day-pack traegern zu wandern. die haben wir uebrigens den ganzen trek lang verflucht, da die meisten israelis arrogant in ihrer gruppe marschierten und teilweise ihre porter und guides echt miserabel behandelt. nun ja zum glueck gibt es auch noch andere trekker. so lernten wir auf einer der naechsten etappen 2 oessis kennen, mit denen wir die letzten tage vor dem thorung la pass verbrachten. die anspannung zum pass stieg immer weiter und somit bekammen wir einige yaks und die veraenderung in der natur kaum mit, von hanfpflanzen an der wegesseite ging es ueber zu bueschen und kaum noch gruen oberhalb der baumgrenze.

spaestens ab manang (3800m) kam dann das psychische problem dazu, dass jeder auf seinen koeper achtete, da keiner wusste, wie wir mit der hoehe zurecht kamen. Auf dem weg zum high camp auf 4800 m, hatte dann anne ihrer schwaerzesten

tag und kam ziemlich fertig im ziel an, wo ich sie mit waermflasche und schlafsack zur ruhe zwang. zur beruhigung: Sie wollte allein wandern, da man sich am besten allein quaelt und keiner hinter einem laeuft. ausserdem wird auf 5000 metern dann doch die luft duenn und jeder musste auf sich aufpassen. Einen tag spaeter ging es dann bei bestem wetter ziemlich frueh ueber den pass, welchen wir in 3stunden erreichten. Diesmal ausser erschoepfung ohne probleme, wobei ich nicht mal die fuer die hoehe gewoehnlichen kopfschmerzen hatte. Sehr steil ging es dann nach muktinath auf 3800 m. am abend gab es dann zum ersten mal richtig whiskey und ne dusche nach 3 tagen.

die restlichen tage bis nach pokhara waren dann fast wie erholung, der die anspannung wegfahren und man die berge und das essen sehr geniessen

konnte. in tatopani gab es dann sogar noch heisse quellen, in denen sich meine muskeln super erholten und somit den anstrengungen des letzten tages gewachsen waren. In 1800 hoehenmeter ging es mit dem 18 kg Rucksack nach Ghorepani, um dort am naechsten morgen die ganze bergkette im sonnenaufgang zu bestaunen. war echt ne super aussicht, die wir leider mit 100 trekker teilen mussten. danach ging es dann bergab auf tausenden

steinstufen, um dann auf dem dach eines buses einen angemessenen abschied der tour zu feiern.

jetzt liegen wir bei 30 grad in pokhara und geniessen kulinarische koestlichkeiten, bier und sonstige vor ort angebaute sachen. nagut das war gestern, heute regnet es seit stunden wie aus eimern und wir vertreiben uns die zeit mit emails, tee und lesen.

einen verlust muss ich jedoch mitteilen: Ich habe meine Haare verloren. Bei einem Friseur auf der Strasse gab es neben Rasur auch frisur mit der klinge und hintendran ne 1 stuendige massage.irgendwann hatte ich wohl mal ein versprechen gegeben, dass ich alles rasiere, wenn sie es bezahlt. naja ich habe sie richtig bluten lassen und mir alles , wirklich alles bis auf

die privaten zentimeter massieren lassen. nun laufe ich rum und warte das meine glatze braun wird. :)

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