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das Wechselwochenende

Das Highlight in der Schule wird extra fuer den letzten Tag aufgehoben: Tablequiz, wir stellen zwei Mannschaften und erreichen Platz 1 und 4 mit exakt nur 2 Punkten unterschied. Von den gewonnenen 50 Bucks geht es ins nahegelegene Mad Dogs und ein paar Speights und ein bischen Small Talk mit den Lehrern ueber Weed sorgt fuer ne Menge Spass. Ein kurzer Besuch im Emirates Office gibt mir die Moeglichkeit meinen Flug nochmal nach hinten zu verschieben, was ich wohl auf machen werde, aber ich warte erstmal auf das korrekte Datum des Holzhausenfest. Kurz nach Hause und einige Sachen packen und dann geht es zur Lifemusik ins Murphys und die Sache beginnt lustig zu werden. Da ist unser kleiner Michael doch tatsaechlich von Cony, dem noisy columbian chick angetan. Da beide aber natuerlich super “shy” sind, ergreifen Alex und ich das Handtuch und machen mal einen auf Verkupplung. Wir beide verlassen dann[MEHR] auch die Bar vorzeitig, um die Turteltauben allein zu lassen. Auf der Strasse kommt es dann zu echt lustigen Sachen, so gibt es teuren Rasen zu kaufen und die besoffenen jungen Kiwis gebrauchen das Wort “fuck” doch noch hauefiger als die nuechtern, also in jedem Satz anstatt jedem zweiten. Lektion des abends ist aber: Kiwifrauen stehen auf Leute von Overseas, was in NZ wohl jedes Land ist, aber egal. Also schoen prollen mit dem guten deutschen Akzent. :-) Um 4.30 werden ich dann von Michael und Cony geweckt, die mir unbedingt mitteilen muessen, dass sie immer noch wach sind. Ich kann mir dann denken, was passiert ist und 2 riesige Knutschflecke an Michaels Hals sind eindeutige Beweise. Ich borge ihm dann meinen Rollkragenpullover und er geht dann doch lieber ins Bett als mit uns ins Museum zu kommen. Somit gehe ich dann mit Mike (schweizer was denn sonst) ins Museum und schaue mir noch ne Maori show an, die recht cool ist und wir praktisieren dann auch noch den Hongi, die Welcome-Szene mit den Nasenknubbeln. Am Nachmittag geht es nochmal mit der Faehre nach Devenport und besteigen den Mt. Victoria.: noch bessere Sicht auf Auckland als von Rangitoto, das wir von hier auch super sehen koennen. Im Dorf angekommen, treffen wir uns mit Andy, einem Lehrer, und gehen in ein italienisches restaurant und lassen es uns, bei Pasta mit Meeresfruechten und Speights, gut gehen. Ich unterhalte mich mit ein paar Kiwis und bekomme einige Hinweise, welche Orte ich besuchen soll. … freu … In Auckland treffen wir auf Michael und Cony, die irgendwie nicht mit einander kommunizieren wollen. Nach ein zwei weiteren Bier und einem Abschlussjoint mit Michael mache ich mich auf den Weg ins Princeton und packe meine restlichen Sachen. Vergeblich versuche ich gegen 02.00 Uhr einzuschlafen, diese shit fucking kids draussen sind einfach zu laut und beschimpfen staendig die Asiaten. Tja also auch hier Rassismus. Mein kleines Schippie weckt mich gegen 03.15 mit einem von mir gewuenschten Anruf und ich merke, shit wir haben ja nur noch 10 Stunden unterschied. Also die gleiche Prozedure um 05.15 nochmal. Ich packe den Rest der Sachen und wasche noch schnell ab, ehe mich gegen 07.00 das Taxi abholt. Total verschlafen erreiche ich 40 Minuten spaeter den Flughafen und frage mich, warum der Princetonmanager meinte, ich solle so frueh los fahren. However, ich treffe mich noch kurz mit Susi, der Muenchnerin, bevor ich gegen 10.20 das Flugzeug besteige und die grenzenlose Freiheit ueber den Wolken geniesse. … Christchurch ich komme….

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