Pepe auf Reisen Rotating Header Image

letzte woche in auckland

Die letzten Tage mit meinen liebgewonnenen Kolumbianerinnen und den verrueckten Schweizern beginnt standardgemaess ruhig und langweilig. Der Vormittagsunterricht ist noch spannend aber der Nachmittag ist langweilig, da wir 8 neue schueler haben, die sich alle vorstellen muessen. Schule ueberstanden, verabrede ich mich mit Kurt und Jutta aus Dt. zu einem Bier am Abend, wo wir uns mit Sabrina, Pablo und Marad treffen. In einer belgischen Bierbar laedt uns Kurt auf die ersten beiden Bier ein … vielen Dank dafuer nochmal. Das letzte Bier und ein paar Billiardrunden gibt es in der Bar eines Backpackers und dann gegen 0.30 zurueck ins Princeton und ins Bett. Dienstag enttaeuschen uns die CoLuBian-Chicks und verschieben das heutige Essen, also wieder Fussball spielen: Triumphal schlagen wir die Schweizer Eidgenossen 10:9 und somit schmerzt Michaels Tunnel gegen mich nicht mehr. Am Abend gibt es das ein super tolles Brot (Tomato-Bread) mit Camenbert und Salami – delicious. Nach lustiger Busfahrt, 2 Stationen zu spaet ausgestiegen und 35 Minuten Marsch erreichen wir Anas Haus und geniessen ein paar [MEHR] ruhige Stunden bei einem Sit-In. Verkatert komme ich Mittwochs ein Stunde zu spaet zur Schule habe dafuer aber die IELTS Aufgaben geloest. Am Abend findet nun endlich das erste grosse essen in der Columbian-flat statt und auf grund reger Teilnahmen entschliessen Michael und ich italienisch zu kochen, da das billiger ist. Die Entscheidung stoesst auf Unverstaendnis und wir muessen uns immer wieder vorwerfen lassen, dass wir kein typisches deutsches Essen gekocht haben. Trotz allem oder gerade wegen dem guten Bier ist die Veranstaltung sehr lustig und speziell Cony – the shouty girl- geht richtig ab. Der Donnerstag faengt richtig scheisse an, meine erste Kreditkartenabrechnung ist da und ich falle aus allen Wolken. 10 Bier im Murphys machen halt auch 30 Euro und das an 2 Tagen… es summiert sich eben oder potenziert … ich bin mir nicht sicher, brauche auf jeden fall hilfe. :-) Dementsprechend ist auch meine Stimmung, die sich aber mit dem Kolumbianischen Essen aber schlagartig verbessert. Es gibt Rice, Beans, Salsa, etc. und die verrueckten Schweizer lassen sich auf ein Tabasco-contest ein. Jeder bekommt einen Teeloeffel voll und nach knapp 30 Sekunden wird es richtig lustig: Hoch roter Kopf, Traenen und Schweissperlen ueberall und wir koennen schoen lachen, dafuer sind die schweizer ab jetzt keine “chicken” mehr sondern tough tabasco friends. Danach das ueblige Prozedure einige Bier, ein paar Tanzeinlagen und ne Menge Fotos.
Freitag bekomme ich dann neben meinem Zertifikat (3 mal ne 7 und ein 6, wobei sieben das beste ist: juhuuu unheimlich stolz) auf die ergebnisse von meinen IELTS -Vortest: durchschnitt ne 6,5 (9 Maximum) und ich brauche nur ne 6.0 fuer die Muechener Uni oder halt 6.5 fuer New Zealand. Die letzten Schulstunden werden von Email austausch und Foto-shooting gepraegt. Die Asiaten muessen auch echt alles fotographieren. :-) Aber der Emailaustausch mag ja noch sehr hilfreich sein, ich war naemlich noch nie in Thailand oder Japan. Dann wollen wir mal hoffen

Leave a Reply

*