Koennen drei Monate wirklich so schnell vorbei sein? Es kommt einem ganz unwirklich, dass man so lange Zeit weg war.
Sei’s drum. Fuer die letzten drei Tage hatten wir uns im Bangkoker Stadtteil Silom einquartiert und erlebten die Stadt hautnah von seiner Seite als Sextourismus-Hochburg. Abschreckend.
Aber abgesehen von hordenweise alten weissen Maenner mit jungen thailaendischen Frauen verlebten wir einen Tag gemuetlich mit dem Besuch des Bangkoker Aquariums und MBK-Shopping (DIE Adresse der Stadt zum Stoebern in originalen und weniger originalen Waren). Am naechsten Tag ging es in einer gefuehrten Radtour bei 40 Grad im Schatten durch Stadtteile von Bangkok, die kaum Touristen gesehen haben. Frank war der erste Falang als Kunde in einer kleinen Friseurkaschemme zum Rasieren.
Unser letzter Tag stand ganz im Zeichen des Bangkoker Wochenendmarktes. Gleich morgens frueh stuerzten wir uns in die Massen an Mensch und Material um abends erschoepft aber nach einen sehr schoenen Tag unsere Sachen zu packen. Ein letztes Abendessen, eine letzte Massage und um eins nachts ging es mit dem Taxi und voller Wehmut zum Flughafen.
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Bis heute abend 20:00 Uhr (BKK) bzw. 14:00 (Berlin) Zeit die letzte Postkarte zu gewinnen.
Weitere Infos hier.
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Schlafen, Ausspannen, Blick auf’s Meer, Haengematte, Bier, Sonnenuntergang und das alles zusammen ist ein absoluter Traum aber auf Dauer wird es doch langweilig. Nach 10 Tagen Strand und Entspannung kribbelt es wieder in den Fuessen und wir muessen uns auf den Weg machen. Die Entscheidung faellt auf Krabi und somit verlassen wir Koh Phangan, das Paradies, am fruehen Morgen mit der Faehre von Songserm in Richtung Surat Thani und Krabi. Das kleine Staedtchen erreichen wir auch wie angekuendigt nach 5 Stunden und wundern uns ueber die Panikmache im Stefan Loose bzgl. der Songserm Faehre und den “Abzocker-Bussen”. In Krabi-Stadt und der gleichnamigen Provinz angekommen, entscheiden wir uns fuer den Touristenort Ao Nang als Basis fuer die letzten Tage. Continue reading →
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Wir sind geflohen. Weg von der Schildkroeteninsel Koh Tao. Was soll man auch im Tauch- und Schnorchelparadies, wenn man kaum das Bett verlassen kann. Ausserdem waren die Besitzer unserer Unterkunft eher von etwas fraenkischer Mentalitaet (unterkuehlt und wortkarg im Umgang) und die restliche Insel nur unter grossen Torturen von unserer einsamen beschaulichen Bucht aus zu erreichen. Man hatte von unserer Huette aus staendig die Tauchschule im Blick und die ganzen aufgeregten Tauchanfaenger und die froehlichen Schnorchler. Das war vielleicht demprimierend. Pepe hatte am Schluss dort ne eitrige Zehe, n blutiges Auge und ne leichte Mittelohrentzuendung. Koh Tao stand fuer uns also unter keinem guten Stern.
(Eintrag Pepe: Wir haben es aber dennoch genossen und es war besser als Nuernberg bei -10Grad und Schneeregen)
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Nach fast 2,5 Monaten Reisen durch Myanmar, Laos, Vietnam und Kambodscha sind wir “Strand-reif”. Wir entscheiden uns fuer die Insel Koh Tao mit der Absicht einen Tauchkurs zu machen. Die Qual der Wahl ist gross, denn auf der Insel gibt es wohl ueber 50 Tauchschulen und die besten Tauchspots zum Lernen. Nach einer Weile und auf Empfehlung entscheiden wir uns fuer Calypso Tauchschule in der Bucht Tanote im Osten Koh Tao. Die Anfahrt zur Bucht gleicht einer Offroad-Tour, 5km geht es ueber Stock und Stein mit Aussicht auf das tuerkis farbene Meer an jeder 2. Ecke. Continue reading →
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Hallo Freunde des Pepe-On-Tour-Blogs,
es ist ruhig geworden und daher fordern wir euch auf, wieder Kommentare zu schreiben. Dem fleissigsten Schreiber winkt als Belohnung die letzte Postkarte von unserer Reise.
Also auf geht es und Melle: Bitte keine Sinnlos-Beitraege
, die zaehlen nicht.
aktueller Zwischenstand, der Top 5.
Anne 5
Leo 4
Koeppi/Kerstin 4
Bowie 3
Patrik 3
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Unsere Reise stand kurz vor ihrer finalen Phase (Erholung zwischen Strand und Palmen) als wir am spaeten Abend endlich Bangkok erreichten. Die Reise aus der kambodschanischen Universitaetsstadt Battambang hierher verlief, wie sollte man es anders erwarten, in asiatischer Manier, d.h. mit Zwischenfaellen. Natuerlich war der Bus, der uns von der kambodschanisch-thailaendischen Grenze direkt in die Backpacker-Hochburg Bangkok bringen sollte, ueberbucht, und natuerlich waren wir unter den Reisenden, die ohne Information ueber Grund oder weitere Planung stundenlang in der prallen Sonne auf dem harten Beton direkt hinter dem Grenzposten warten mussten. Ich bereitete mich innerlich schon auf die bevorstehende Diskussion vor, aber ein junger Mann aus London verlor eher den Geduldsfaden und nahm mir den Job ab. Schliesslich wurden wir in einen lokalen Bus nach Bangkok gesetzt. Reichlich Konfusion entstand, weil keiner wusste, wohin in Bangkok der Bus uns bringen wuerde (das macht in dieser Riesenstadt schon mal 1-2 Stunden extra Fahrzeit aus) und Busfahrer und die einheimischen Insassen kein Wort Englisch zu sprechen schienen (zumindest kein Englisch, das wir verstehen konnten). Schliesslich konnte Pepe, indem er reiseleitermaessig im ganzen Bus fragte “Can anybody in this bus speak English AND Thai?” herausfinden, dass der Bus zum oestlichen Terminal fuhr, ein Busbahnhof mit Anschluss an die Hochbahn. Was fuer ein Glueck fuer uns, wir konnten spielend leicht ins Zentrum gelangen (natuerlich nicht ohne vorher gruendlich nach Drogen durchsucht zu werden (Hallo? Sehen wir so aus? Anm. von Paula: Gestern schon wieder! Die sind hier ganz schoen penibel. Dabei riecht es an jeder Ecke nach Marihuana) und haben es noch zur 23:40 Uhr Spaetvorstellung von Avatar im Imax-Kino geschafft. Wir liessen uns vom urbanen Lebensgefuehl dieser Stadt mitreissen, in der jedes westliche Gut verfuegbar schein. Im bisher beeindruckendsten Kino, das Paula je gesehen hat, gab es Buerger zum Abendessen und dann einen riesigen Eimer Popcorn fuer die naechsten Stunden Film, bevor wir uns gegen drei ins Bett gedrollt haben.
Der naechste Tag relaxt: Packen, Bummeln und dann in aller Ruhe die gesamte Bandbreite (fast) von Bangkoks Nahverkehr nutzen, um zum suedlichen Busterminal zu kommen: Hochbahn, Boot, Taxi.
Wir erstanden ein Ticket inkl. Faehrtransport nach Koh Tao fuer die Nacht und machten uns eiffrig ans Bilder-Sortieren.
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Also so schlimm, wie Paula das beschreibt, ist das ja alles nicht und ausserdem sind die Tempel alle verschieden im Gegensatz zu den Maerkten und Seidenshops, die wir schon alle besucht haben und deren Besitzer wir auch in Siem Reap wieder reicher gemacht haben und dafuer jetzt 6m Seide in “Berry colour” mit uns rumschleppen. Natuerlich wie bei allen anderen Farben vorher, die beste die Paula je gesehen hat.
Aber zurueck zu den Tempeln, ich bin immer noch stolz auf uns, wie wir das Gebiet angegangen sind. Den ersten Tag fahren wir mit dem Tuk Tuk zu den aeusseren Tempeln, die weniger imposant dafuer aber umso aelter sind. Am 2.Tag besuchen wir in den fruehen Morgenstunden den Bayon mit all seinen Gesichtern, was sehr eindrucksvoll ist und machen uns danach auf die angepriesene “Great Circuit” Runde. Mit Hilfe eines National Geographic Buches gelingt es auch, ein wenig ueber die Geschichte der Tempel zu lernen. Continue reading →
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wie dieses kleine Video aus Siem Reap nach 8 Stunden Tempel-wandern zeigt, ist Pepe doch viel suesser als Paula.
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3. Versuch und wieder nichts mit den Momos (kleine gefuellte Teigtaschen), schon zum dritten Mal auf unserer Reise versuchen wir in ein nepalisches Restaurant zu gehen, um eine von Pepes Lieblingsspeisen zu kriegen aber auch in Phnom Penh werden wir enttaeuscht. Das Restaurant existiert zwar noch, aber die Momos gibt es nicht mehr. Das Curry ist aber auch super und somit beginnt die kulinarische Reise durch Kambodscha. Continue reading →
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